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9. Februar 2008

Wald – Wahrheit & Gedicht

Kategorie: - Verse, -> 1000 TAGE ITZEHOE & ICH – PMIX – 12:57

 

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“Stadt im Grünen” stand einst auf Postkartengrüßen,
heute tritt Itzehoe dieses Erbe mit Füßen.

Wer Wald will, der kann es sich kaufen,
egal ob da Tiere leben und laufen.

Die Stadt lebt dummes Verhalten dem Bürger vor
und so hat er für Ökologie kaum ein Ohr.

Wald muss einen Sinn doch haben,
beispielsweise für Abfall – ablegen oder vergraben.

Solange man da nicht drin parken kann,
bietet er wenigstens Platz für Dreck von hier und nebenan.

Wald ist sonst für nix zu gebrauchen -
Kapitalisten sind so stets am Fauchen:

Her damit, den Wald brauch ich mehr als die Natur,
soll arbeiten für mein Kapital rund um die Uhr.

Die Menschen glauben an alte Argumente,
sie gehen ja eh irgendwann nach der Rente.

Wen interessiert, was wir Kindern hinterlassen,
sollen Nachfahren unsere Dummheit doch hassen.

Langfristig denken war nie unser Können,
wir wollen erst mal uns das Beste gönnen.

Itzehoe allaaf und helau –
hier regiert die Dummheit … unter aller Sau.

22. Dezember 2007

Winteranfang! Teil 1

Kategorie: - Verse, - Wetter & Klima, -> 1000 TAGE ITZEHOE & ICH – PMIX – 14:11

Morgen gibt’s mehr Fotos davon …

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Laut Kalenderinschrift begann heute die Winterzeit
und der Winter war für diesen Tag sehr bereit.

Er ließ das Thermometer sinken auf minus Fünf,
Pflicht sind nun Schal, Hut, Handschuh und warme Strümpf.

Der erste Wintertag zeigt gar weiße Pracht ,
Rauhreif wurde in der Nacht auf alle Pflanzen gebracht.

Weißes Puder auf gefrorenen Teichen und Seen,
Winter, Du bist scheißkalt – aber wunderschön.

(Foto: Birgit - Morgen gibt es vier weitere Fotos der Winterlandschaft von heute!)

30. November 2007

Tschüß, Du November!

Kategorie: - Verse, -> 1000 TAGE ITZEHOE & ICH – PMIX – 12:51

 
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November ich mag Dich nicht,
Du bist der Monat für Rheuma und Gicht .
Nach Dir wird es zwar auch nicht besser,
es sei denn man ist Lebkuchen und Bratenfresser.
Manche Tage warst Du gar nicht soo übel anzuseh’n,
so blieb ich manchmal gar staunend steh’n.
Wenn die Sonne schien mal hell,
zuckte ich den Fotoapparat verzaubert schnell.
Ungerührt sage ich Dir dennoch tschüß,
denn ich habe mal wieder schrecklich kalte Füß!