
Weichen die Minustemperaturen im Januar + Februar, erfreuen vor Blumenläden (hier: Blume 2000) optische Hoffnungsträger. Tulpen in allen Farben lösen etwas Vorfreude auf das Erwachen der regionalen Botanik aus. Doch nach den langen Frostwochen (und es sind bereits wieder arge Minusgrade in der Wettervorschau) müssen wir auf die ersten “Frühlingsboten” sicher noch vier Wochen warten …
17 cm Eisschicht auf den Malzmüllerwiesen am Wochenende! Das lud ein zum spontanen Eisvergnügen. Wurstbude, Heißgetränkestand und hunderte von Lauf-, Steh-, Ess- und Trinklustigen war das Resultat. Offiziell ist das Eis nicht “freigegeben”, Betreten des Eises geschieht also auf eigene Gefahr. Die wird nun größer, da die Temperaturen sich diese Tage öfter in den Plusbereich verirren.

Es friert und Itzehoe wird zum Ort des Wintersports. Tonkuhle oder Teiche brauchen lediglich eine flotte Grundpflege mit Schneeschieber und/oder Besen und bald schon können die Kufen ihren Träger zu ungeahnten Hochgeschwindigkeiten bringen! (Foto: Birgit)

Ein paar Meter hinter der Stadtgrenze Itzehoes i.H. des Neubaugebietes Sieversbek / Richtung Heiligenstedten befindet sich ein Angelteich. “Sportplatz” auch im Winter – wie man sieht – für hungrige Angler. Loch gebohrt, Angel rein, warten. Fast wie Camping in Alaska schaut es aus!. Na ja, wem’s Spaß macht. Die Fische sehen’s sicher nicht so gelassen …

Wer inkorrekt formuliert muss sich über kuriose Anfragen nicht wundern. Dieses Schild jedenfalls hängt im Klosterhof und verheißt wundersame Angebote. Itzehoe die Einkaufsstadt, die alles hat … und wenn’s nur zu mieten ist? (Foto: Andreas)