
Christo und Jeanne-Claude (-> Wikipedia) könnten Vorbild bei der “Verhüllung” des Grauen Esels am Delftor gewesen sein. Was wird aus dem Gebäude? Es bleibt spannend. Derzeit jedenfalls sieht es allemal besser aus, als die letzten Jahrzehnte. (Foto: Heinz Matschall -> mehr Alsen)

Auch wenn es möglicherweise niemanden interessiert, so setze ich dennoch einem harten Mitbewohner hier ein kleines Denkmal. Denn im Herbst legte ich einen Teich neu an. Er/sie musste kurzfristig ausziehen. Dann war er/sie der Frosch, der wieder als erster einzog und paddelnd das neue Areal erkundete. Verkroch sich dann, als es fror … und wurde nicht mehr gesehen. Kurz vor Abhalten des Natur – Götterdienstes dann meldete er/sie sich zurück. Das ist doch der Rede wert!

Vor Wochen schon hat das Suder Fischhaus geschlossen. Aber die Hoffnung, dort irgendwann doch wieder lecker Fisch kaufen zu können, blieb. Das Haus war ja “unversehrt”. Nun ist Schluss mit dem Hoffen. Alles wurde rausgerissen, auch aussen wurde intensiv saniert. So sehen wir diese Tage nur noch die Andeutung eines Schriftzuges. Schade drum.
Gut, daß die Stadt in den letzten Jahren an verschiedenen Straßen und Plätzen immer mal wieder kleine Zwiebeln bunter Frühlingsboten eingesetzt hat. So erstrahlt es hier und da in bunten Farben und lässt das triste Straßengrau etwas in den Hintergrund treten. Weiter so! (Bild Ecke Robert-Koch-Straße / Edendorfer Straße)
Anfang der 80er öffnete das erste griechische Restaurant in Itzehoe in der Poststraße. Viele Jahre wurde es geführt von der Familie Chalos unter dem Namen Syrtaki. Nun ist der Sohn der Familie, Dimitri “Jimmi”, an diesen Ort zurückgekehrt. Poseidon heißt das gemütliche Restaurant nun. Der erste Gaumentest verlief sehr positiv: Mmmmmh!