Eigentlich müsste das leicht verhüllte Objekt links jede/r alteingesessene/r Itzehoer/in erkennen. Obwohl … – so betrachtet ähnelt es einigen anderen älteren Gebäuden in Itzehoe doch ein wenig … oder gar sehr (?).
Und, weißt Du die Lösung? (Die Lösung folgt!)


Das Café Phaenomenon am Berliner Platz (s.a. Bild-Wand 18.04.07) hat kürzlich eine Sondernutzungserlaubnis für den Raum erhalten, den bis dato zwei Parkplätze eingenommen haben. Schön für das Café und dessen zu Fuß ankommenden Gäste, schön auch für die Optik, schlecht aber für die Leute, die aufs Auto angewiesen hier eine Parkmöglichkeit für Erledigungen im nächsten Umkreis benötigen. Ein Fazit, ob das nun gut oder nicht ist, lässt sich also dazu ausnahmsweise mal nicht ziehen … (Foto: Birgit)

Sieht aus wie ein Gehweg und ist ein Gehweg. Es ist aber nicht irgendein Fußgängerweg für irgendwelche Fußgänger, sondern auch eine von Schülern stark frequentierte Verbindung zwischen Schule und dem Zuhause. Wir sehen abgebildet einen Teil Fußweges der Dorfstraße in Höhe von Opel Koch. Das aktuelle Foto weist den Weg allerdings als Parkstreifen aus. Und niemanden scheint’s zu kümmern. Sollen die Schüler der Hauptschule Sude doch gefälligst die Wirklichkeit lernen. Vorfahrt für Autos, statt für Vernunft. Ein Zufallsfoto? Nein! Ein weiteres Foto, sechs Wochen zuvor und ebenfalls mitten in der Woche aufgenommen beweist: Hier handelt es sich um einen Dauerzustand.
Schon einmal wurde hier die Verkehrssituation um die Schule herum moniert (s. links im Menu “Ablage”). Seinerzeit wurde darauf geantwortet, daß man keine Gefährdung sehe. So brisant, wie der seinerzeit geschilderte Umstand ist’s hier nicht. Aber Fußgängerweg muss Gehweg bleiben und nicht Parkplatz oder wilde Grundstückserweiterung! Man darf wohl mal ein Auge zudrücken – aber solch Dauerzustand darf nicht toleriert werden!
… sauer. Und damit’s für die Familie langt, wird schnell noch etwas angefüttert. Das wäre die eine Variante Textes zum Bild. Schlimm für die Ente – und das wollen wir nicht.
Wenn man Itzehoer Spielregeln kennt, ist die Variante 2 die Wahrscheinlichere: Itzehoer Bürger füttert halbverhungerte Ente. Ordnungshüter griffen ein. Anklage wegen Verstoßes gegen Fütterungsverbot steht an. Mann (oder Frau?) sitzt in Sicherheitsverwahrung.
Oder es war ganz anders und alle verleben “Frohe Pfingsten” … was auch immer das sein soll…

(Foto: Andreas Radajkin)

… oder: Die spinnen, die Itzehoer Verkehrslenker. So könnte man auch titeln. Tatort Ecke Schumacher Allee / Adenauer Allee. Ein Stoppschild ergänzt seit kurzem die ohnehin schon üppige Beschilderung. Nur: Was soll man da als Fahrer machen? Wie bisher die Vorfahrt beachten jetzt aber auch noch vorher halten … also das Fahrzeug zum Stehen bringen? Darf man nun nicht nach rechts nicht haltend abbiegen, auch wenn der Verkehr, der die eigene Bahn kreuzen könnte, Rotlicht hat? Blöder geht es nimmer – und das könnte man noch als freundlich formuliert durchgehen lassen. Oder gibt es neue Verkehrsregeln und für Meckerpötte ist Verkehrs – Nacherziehung angesagt?