Ende August – und es ist noch Sommer, der zum Baden einlädt (hier an der Edendorfer Tonkuhle). Hoffentlich bleibt es noch ein wenig so!

Ende August – und es ist noch Sommer, der zum Baden einlädt (hier an der Edendorfer Tonkuhle). Hoffentlich bleibt es noch ein wenig so!

… ist eine Radtour zum hier auf der Bild-Wand und auch auf PMIX (s.u.!) schon mehrfach gezeigten Mühlenteich bei Lohmühle. Hier ein August-Foto …

Siehe auch:
Nordwestlich von und ganz nah bei Itzehoe liegt Eversdorf, ein Ortsteil der Gemeinde Kaaks. Irgendwie kommt man da nie hin oder lang, es sei denn, man radelt mal so in die Gegend hinein. Und immer wieder stellt man fest, dass sich solche Abstecher ins “Unbekannte” lohnen. Hätte man sich beizeiten das Wappen von Kaaks angesehen, hätte man es vorher gewusst.
Der untere Teil des Wappens zeigt im Wasser der Bekau die Fischbauchbrücke aus dem Jahre 1909 (1992 restauriert) , die das einzige heute in Schleswig-Holstein erhaltene Original einer besonderen Konstruktionsform ist, die aus den Anfängen des Stahlbetonbaus kommt und aus Betonbalken besteht, die unterseitig von kreisförmig gebogenen Flacheisen (Fischbauch) gestützt wird. Und diese Brücke sehen wir hier knapp vorm bzw. hinterm Ortsschild von Eversdorf.






Immer häufiger an irgendwelchen Straßen oder Plätzen zu sehen sind diese netten kleinen Anhänger, die mal so ganz nebenbei abgestellt werden. Ist das den Verkehr oder das Auge störende Werbung? Aber NEIN doch – das ist eine hochkulturelle Angelegenheit. Sofern man es als Werbeflächenwanderausstellung ansieht.
Im vorliegenden Fall könnte es auch ein Wegweiser zu einem kundenfeindlichen Parkplatz sein, der – weil er keine Baumbepflanzung hat – Lidl-Kunden bei Sonnenschein in einem hochaufgeheizten PKW empfängt. Tut aber gut, ist doch der Laden gestalterisch alles andere als warm.

Das Syrtaki in der Poststraße / Ecke Feldschmiede war Anfang der 1980er das erste Griechische Restaurant in Itzehoe. 1999 schloss die Familie Chalos das Syrtaki. 2006 eröffnete Dimitri Chalos mit einem Freund das Restaurant neu unter dem Namen Poseidon (siehe Bild-Wand 08.04.06), trennte sich dann aber von dem Objekt. Nachdem das Poseidon dann geschlossen wurde, bemühte er sich an selber Stelle wieder das gute alte Syrtaki zu eröffnen.
Vor ein paar Wochen war es soweit. Drinnen ist alles renoviert (Fotos 2-3) und ein separater Raum für Raucher(Foto 5) wurde eingerichtet. Vater Apostolos steht wie früher in der Küche (Foto 4). Sohn Dimitri versorgt die Gäste (Foto 2). Und es schmeckt köstlich lecker, ohne dass man beim Bezahlen Tränen bekommen muss. Es ist kein Problem mit sattem Bauch und durstgestillt für deutlich unter 40€ das Restaurant zu verlassen.



