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18. Juli 2009

IZ – kurios (1) : Mähen wir mal im Wald

Kein Geld, kein Personal – so heißt es immer, wenn Bürger nach Sauberkeit in Itzehoes Stadt oder Grünanlagen rufen. Und doch muss da irgendwo nicht ausgelastetes Personal sein. Denn neuerdings werden Grünstreifen im Wald gemäht! Geht man von Tegelhörn gen Stormsteich beginnt schon nach rund 200 m (nach der letzten Bebauung) das Kunstwerk links und rechts des Weges auf einer Breite von rund 1-2 m – aber schaut selbst auf das Bild! Egal ob Beerensträucher, Farne, Gräser … – bis ran an den Teich weggemäht. Wahrscheinlich war es dem Förster zu warm und er möchte mit offenen Türen fahren. Ach so – na das kann man aber nachvollziehen, was! Die Wege zu seinen Hochsitzen werden übrigens auch gemäht. Ob schon ein Begehren auf Asphaltierung vorgetragen wurde? Es würde niemanden verwundern …

2 Kommentare »

  1. Schade, dass der Text zu dem Bild so polemisch ist. Vermutlich haben öffentliche Stellen nämlich nichts mit der Mahd im Wald zu tun, denn der Klosterforst gehört nicht der Stadt, sondern dem Adeligen Kloster Itzehoe.

    Kommentar von Heinz Sellmann — 8. November 2009 @ 19:35

  2. Mir gefällt die Bissigkeit der Worte zum Foto, richten sie den Blick zwischen den Zeilen doch auf etwas Gutes, auf weitestgehenden Naturerhalt.

    Und nun wissen wir auch, das wohl wild gewordene Klosternonnen für die viele Mahd am Waldwegesrand von Tegelhörn gen Stormsteich, bis ran an den Teich, verantwortlich gemacht werden können.

    Immerhin kann Förster jetzt die Wildsau schon aus sicherer Entfernung kommen sehen und sich dann auf den nächstbesten Baum retten, falls davon noch ein paar stehen bleiben….. im Horst bei Stormsteich.

    Kommentar von Friskoo — 10. November 2009 @ 18:34

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